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Centro Parkinson della Svizzera Italiana

Am 2. November 2015 hat die Clinica Hildebrand Centro di riabilitazione Brissago das erste und einzige Parkinsonzentrum der italienischen Schweiz eröffnet, das sie in enger Zusammenarbeit mit dem Neurocentro della Svizzera Italiana des Ente Ospedaliero Cantonale (NSI) betreibt. In der Schweiz leiden rund 15'000 Personen an Parkinson, allein im Tessin sind es etwa 700. Das Zentrum setzt sich zum Ziel, optimal auf die Rehabilitationsbedürfnisse dieser Patienten einzugehen, deren Zahl, so schätzt man, sich infolge der zunehmenden Alterung der Bevölkerung in den nächsten 50 Jahren verdreifachen wird.

Die Clinica Hildebrand - die seit Jahren Patienten mit Parkinson betreut - kann heute einen individualisierten, interdisziplinären und vernetzten Rehabilitationspfad anbieten und will so eine einheitliche, angepasste und kontinuierliche Rehabilitationsbehandlung sowohl in den akuteren als auch den chronischen Phasen der Krankheit fördern. Mit Rehabilitationsprogrammen gemäss den aktuellsten Expertenempfehlungen setzt das Centro Parkinson della Svizzera italiana ein interdisziplinäres, von einem kompetenten Neurologen koordiniertes Team ein, um jede mögliche Verbesserung bei der spontanen Entwicklung der Krankheit zu erzielen und so die Lebensqualität von Patienten und Angehörigen zu erhöhen, aber auch die häufigsten Komplikationen zu verhüten und zu mildern. Eine Stärke des Zentrums ist die seit Jahren bewährte Zusammenarbeit mit dem NSI. Sie ermöglichte dank der Erfahrung von Prof. Dr. med. A. Kaelin und Dr. med. C. Städler die Entwicklung eines innovativen Rehabilitationskonzepts. Die Kooperation der Clinica Hildebrand mit dem NSI fügt sich damit in jeder Beziehung in die Wachstumsstrategie von REHA TICINO ein: die Schaffung eines für die Herausforderungen der nahen Zukunft gerüsteten Netzwerks von Rehabilitationskompetenzen mit einem Organisationsmodell, das den Patienten in den Mittelpunkt eines Behandlungspfads stellt, bei dem die Synergien zwischen den verschiedenen Spezialisierungen zum Tragen kommen und die Akutversorgung und ihre Fortführung in der stationären wie auch in der dezentralen Rehabilitation tatsächlich ineinander integriert sind.

 

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